Lebererkrankung, was nun essen?

Eine kranke Leber braucht viel Pflege. Deshalb sollte bei der Ernährung aufgepasst werden. Die kranke Leber ist besonders empfindlich. Es sollten aus diesem Grund bestimmte Lebensmittel gemieden werden. Selbst wenn es um Gewürze geht, ist Vorsicht geboten. Natürlich gilt diese Vorsicht auch bei Alkohol. Die soeben aufgezählten Möglichkeiten sind wichtig, wenn der Leber nicht noch mehr Schaden zugefügt werden soll. Auch sollte in Zukunft auf scharfes Essen verzichtet werden. Am besten ist es, Quark oder auch gedämpftes Gemüse zu essen. Kartoffeln sind ebenso gut. Einfache Kohlenhydrate wie auch Fleisch können der Leber helfen, wieder zu Kräften zu kommen. Ein weiterer Vorteil wäre, wenn zur Ernährung auch noch Artischocken, wie auch ein Artischockensaft hinzugezählt werden. Mariendistelextrakte helfen ebenso.

Viel Trinken sollte auch auf dem Ernährungsplan stehen

Um der Leber auch dauerhaft etwas Gutes gönnen zu können, ist es wichtig, sich an einen bestimmten Ernährungsplan zu halten. Vier – Sechs Scheiben vom Vollkornbrot können der Anfang von einer guten Ernährungsweise sein. Gute Ernährung heißt nicht, dass unnötig übertrieben werden muss. Wichtig ist, kleinere Mengen zu verwenden. Dafür aber gemischt. Das macht die Ernährung abwechslungsreich und sorgt dafür, dass Leberkranke länger mit dabei bleiben. Was dabei nicht übersehen werden darf, ist der Flüssigkeitsbedarf. Weiterhin ist es wichtig, ein – zwei Liter täglich zu trinken. Aber auch hierbei kommt es darauf an, von was getrunken wird. Mit Wasser kann nicht viel falsch gemacht werden. Täglich mehrfach kleinere Mahlzeiten reichen schon aus, um der Leben gut zu tun. Pflanzliche Eiweiße, wie auch Sojaprodukte helfen der Leber ebenso.

Auch bei Schonkost der Leben Zeit geben

Die Lebensmittel die hierbei konsumiert werden, können auch als Schonkost bezeichnet werden. Dabei muss nicht gleich an eine Diät gedacht werden. Es wird einfach bewusster das gegessen, was der Leber gefällt. Die kleineren Mahlzeiten über den Tag verteilt fügen sich dann zu einem Großen zusammen. Der Sättigungseffekt ist aufgrund der Kohlenhydrate immer gegeben. Auch wenn es am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig ist, so kann sich der Leberkranke schnell umstellen. Sofern der Patient bereits eingeliefert wurde, oder eine ernsthafte Erkrankung vorliegt, wird dieser nach der Operation langsam an die neue Ernährungs-Form herangeführt. Betroffene sollen auch beachten, dass es ratsam ist, nicht zu heiß, oder auch nicht zu kalt zu essen. Selbst beim zu schnellen Essen kann viel falsch gemacht werden. Wichtig ist, der Leber genug Zeit zu geben, da diese nicht mehr so schnell wie gewohnt arbeiten kann. Leberschonend zu kochen fängt schon beim Kochen an. So ist es hierbei wichtig, darauf zu achten, dass das Essen nicht durchgekocht ist. Garten ist meist die bessere Lösung. Von Vorteil kann sein, wenn in Zukunft auch auf die Herkunft der Produkte geachtet wird. Schließlich sollen keine schädlichen Inhaltsstoffe im Essen sein. Mit Bio-Produkten kann nicht viel falsch gemacht werden.

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