Krebstherapien verändern – Pflege und Schönheitstipps

Neben den Schmerzen, welche eine Erkrankung an Krebs mit sich bringt, gibt es ein weiteres Problem: Das Äußere. Vielleicht hatten Sie lange Haare und ausdrucksstarke Wimpern? Vergessen Sie diese Attribute in der nächsten Zeit. Die Behandlungen sind sehr kräftezehrend und leider wird die Optik leiden. Vor allem Frauen fühlen sich deshalb oftmals ungeliebt, unattraktiv und nehmen nicht mehr am sozialen Leben teil. Soviel kann schon jetzt verraten werden: Lassen Sie sich nicht unterkriegen. Es gibt zahlreiche Tricks und Kniffe, mit denen Sie Ihr Äußeres wieder aufleben lassen können. Viel wichtiger ist das Innere. Ihr Selbstbewusstsein muss gestärkt sein. Fühlen Sie sich endlich wieder wohl. Schließlich sind nicht Sie an der Krankheit Schuld. Eine positive Einstellung ist immer nützlich und lässt auch die Augen wieder strahlen. Sicher ist dies alles viel leichter gesagt, als es in die Tat umgesetzt werden kann. Dennoch ist das Vorhaben durchaus einen Versuch wert.

Attraktivität ganz leicht realisiert

Was wirklich schön ist, kann nur schwer definiert werden. Jeder findet etwas anderes toll und eine allgemeine Bezeichnung existiert ohnehin nicht. Wichtig ist also, dass Sie selbst zu sich stehen. Solange dies nicht möglich ist, brauchen Sie gar nicht erst zu Pinsel und Farbe zu greifen. Akzeptieren Sie sich und Ihren Körper und geben Sie vor allem auch Ihrer Umwelt eine reelle Chance. Vielleicht sind auch Ihre Mitmenschen einfach nur verunsichert und wissen nicht, wie sie reagieren sollen. Sofern diese Basics geklärt sind, können Sie durchstarten und entsprechend Ihrem Typ agieren.

Perücke oder Kopftuch

Eine der wichtigsten Fragen in puncto Harre ist wahrscheinlich, wie Sie sich entscheiden sollen. Manche Frauen bevorzugen Perücken, während andere dies absolut verabscheuen. Stattdessen diesen Mützen, Tücher oder Hüte der Verhüllung des kahlen Hauptes. Meist ist jedoch eine Art Bedeckung auch ein äußeres Schutzschild, auf welches gern zurückgegriffen wird. Vielleicht entscheiden Sie sich für eine Haartracht, welche Ihrem natürlichen Haar sehr nah kommt. So ist der Überraschungsfaktor nicht groß und Sie gehen einen sicheren Weg. Alternativ könnten Sie natürlich auch etwas vollkommen anderes wagen. Vielleicht möchten Sie sich ausprobieren und werden somit Ihren persönlichen Stil finden. Wichtig ist in erster Linie, dass Sie sich selbst wohl fühlen. Die Kommentare der Anderen können Sie dagegen mehr oder weniger vernachlässigen.

Make-up kann, muss aber nicht

Sie sollten sich bewusst sein, dass durch die Behandlungen nicht nur die Haare verloren gehen, auch das gesamte Gesicht hat sich verändert und wird dies auch in Zukunft tun. Wenn Sie also wieder mehr Ausdruck erreichen möchten, so sollten Sie bewusst zu etwas mehr Farbe greifen. Betonen Sie Ihre Wimpern, setzen Sie einen Lidstrich und verwenden Sie einen Kajal-Strich. Mit Puder und Rouge können Sie natürlich zusätzliche Akzente setzen. Alternativ könnte der Lippenstift zum Einsatz kommen, der den Blick auf die Lippen lenkt. Natürlich sind dies nur Anhaltspunkte, welche nicht unbedingt befolgt werden müssen. Sofern Sie sich noch nie gern geschminkt haben, müssen Sie nun auch nicht das Empfohlene umsetzen. Stehen Sie zu Ihrer Natürlichkeit und zeigen Sie sich, wie Sie sind. Diese innere Stärke wird bestimmt für sich sprechen und überzeugen.

 

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