Verbreitete Erbkrankheiten, die in der ganzen Welt herrschen

Störungsfreie Funktion vom menschlichen Organismus hängt von vielen inneren und äußeren Aspekten ab. In erster Linie üben Gene darauf einen bestimmten Einfluss aus. Statistisch angesehen steigt sich mit jedem Jahr Anzahl der Betroffenen, die unter Erbkrankheiten leiden. Für eine Vorbeugung kann man leider fast nichts tun. Aber Patienten sollen von den Fachmännern kuriert werden. Ohne medikamentöse Behandlung gibt es keine hohen Chancen auf eine komplette Genesung.

Durch Mutationen eines oder bei den kompliziertesten Fällen mehrerer Gene entwickeln sich im menschlichen Organismus verschiedene Störungen, die lebensgefährliche Veränderungen im Körper verursachen können. Liegt Veränderung in den Keimzellen (Eizellen, Spermien etc.) vor, dann ist sie erblich (Erbkrankheit). Bei einer Mutation des Erbguts anderer Körperzellen (somatische Mutation) wird eine resultierende Krankheit nicht an nachfolgende Generationen weitergegeben. G.K. können sich als Chromosomenaberrationen durch Abweichung von der normalen Chromosomenanzahl oder –struktur zeigen, sie können durch Mutation in einem Gen monogen bedingt sein oder aufgrund mehrerer Genveränderungen als komplexe, multifaktoriell bedingte Krankheiten auftreten.

Typische Ursachen für Erbkrankheiten

In den meisten Fällen sind an einer Erbkrankheit Chromosomenanomalien schuldig. Bei der Mehrzahl der angeborenen (kongenitalen) Störungen, Missbildungen und Krankheiten ist die Ursache unklar, häufig ist eine Kombination aus Umweltfaktoren und genetischen Ursachen verantwortlich. Ein und derselbe Defekt kann von verschiedenen Genen verursacht, aber auch durch Umweltfaktoren hervorgerufen sein. Darüber hinaus kann die Mutation eines einzigen Gens Symptome hervorrufen, die verschiedene Organe betreffen. Zu den weiteren Ursachen der Erbkrankheiten gehören:

  • Chromosomale Krankheiten;
  • Monogene Störungen;
  • Polygene Erkrankungen.

Im menschlichen Organismus kann jedes Chromosom beschädigt werden. Durch eine leichte Beschädigung können unterschiedliche Erbkrankheiten entwickeln. Außerdem kann die Anzahl von Chromosomen reduziert werden. In diesem Fall handelt es sich um eine Anomalie, die nach der Geburt unterschiedliche Störungen bzw. Krankheiten mit Komplikationen verursachen können.

Top-Liste von Erbkrankheiten

Moderne Medizin hat nach der grundsätzlichen Forschung eine Liste zusammengestellt, die häufig vorkommende Erbkrankheiten umfasst. Zu den bekanntesten Erbkrankheiten gehören:

  • Chorea Huntington;
  • Phenylketonurie;
  • Hämophilie;
  • Alpha-1-Atitrypsinmangel;
  • Mukoviszidore;
  • Nierenzysten;
  • Lippen-Kiefer-Gaumenspalte;
  • Turner-Syndrom;
  • Down-Syndrom.
  • Kretinismus.

Typische Erbkrankheiten beeinflussen den menschlichen Organismus und führen zur schnellen Entwicklung von diversen Komplikationen. Allgemeine Merkmale von solchen Störungen sind begrenzte Intelligenz und Probleme mit Muskeln. In den meisten Fällen wird nach der grundsätzlichen Laboruntersuchung herausgefunden, dass ein Gen im Körper des Betroffenen beschädigt ist. Dieser Defekt hat Mangel an Intelligenz und Bewegungsbeschränkung verursacht. Ein Gendefekt kann vererbt werden.

Behandlung

Die Komplikationen hängen sehr stark von der Erbkrankheit selbst und ihrer Behandlung ab. In vielen Fällen ist es möglich, die Beschwerden und Komplikationen mit Hilfe iner frühzeitigen Behandlung einzugrenzen und zu bekämpfen. In schwerwiegenden Fällen ist eine Behandlung allerdings nicht direkt möglich, sodass nur die Symptome behandelt werden können, um dem Patienten das Leben und den Alltag zu erleichtern. In den meisten Fällen kommt es bei Erbkrankheiten zu Problemen mit der Intelligenz und den motorischen Fähigkeiten. Somit kommt es zu einer psychischen und physischen Retardierung. Dies führt vor allem bei Kindern zu starken sozialen Problemen, Mobbing und Hänseleien. Bei einigen Erbkrankheiten kommt es zu einer starken Verminderung der Lebenserwartung durch die Ausprägung unterschiedlicher Krankheiten.

Zusammenfassend kann man zugeben, dass bei einer Erbkrankheit das Immunsystem schwach ist. Der Körper hat nicht genug Abwehrkräfte, eigenen Organismus selbst zu schützen. Jedenfalls braucht ein Betroffene medikamentöse Behandlung und ärztliche Kontrolle.

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