Bekannte Mythen und Märchen über Geschlechtskrankheiten

Seit der Antike sind uns Menschen Krankheiten wie Syphilis und Gonorrhoe bekannt, sie sind gut untersucht. Es gibt jedoch auch Infektionskrankheiten, die sexuell übertragen werden, die vor nicht zu langer Zeit bekannt geworden sind und nicht ausführlich untersucht wurden. Dazu gehören Chlamydien, HIV, Scham Pediculose und eine Reihe von Haut- sowie Darmerkrankungen.

Heikle Probleme, die mit der Entwicklung von Geschlechtskrankheiten und ihrer traurigen «Popularität» entstehen, dienen als Ursachen für eine Vielzahl von Mythen und Missverständnissen über diese Krankheiten. Der Glaube an sie kann einem losen Streich spielen und dazu führen, dass Sie bei unsachgemäßer Einstellung zur Sicherheit Ihrer Gesundheit eine Infektion in chronischen Verlauf bei Selbstmedikation bringen. In diesem Artikel werden wir die beliebtesten Mythen über Geschlechtskrankheiten entkräften.

  1. „Durch Oralsex kann ich nicht mit Erregern von sexuell übertragbaren Krankheiten infiziert werden.“

Dieser Mythos ist einer der häufigsten Missverständnisse über Geschlechtskrankheiten und sexuell übertragbare Infektionen. Viele, vor allem Männer, glauben, dass eine solche Alternative zu vaginalem Kontakt das Risiko einer Infektion vollständig ausschließt, aber viele Erreger können auch mit oralem Sex (incl. HIV-Infektion) übertragen werden. Infektion kann durch Mikroverletzungen in der Mundhöhle oder auf dem Penis auftreten. Infolgedessen kann ein solcher Irrtum über Oralsex zur Identifizierung von Syphilis auf Mandeln, Gonorrhoe-Pharyngitis und anderen Krankheiten führen, deren Täter gerade sexuelle Infektionen waren.

  1. “Mit einem einzigen Geschlechtsverkehr kann ich nicht infiziert werden.”

Diese Meinung ist unter den “glücklichen” verbreitet, die glauben, dass das Fehlen von Symptomen einer Krankheit nach einem ungeschützten einmaligen Geschlechtsverkehr keine Infektion bedeutet. Viele Geschlechtskrankheiten können verborgen, fast asymptomatisch oder durch eine lange Inkubationszeit entwickelt werden. Dies bedeutet jedoch nicht, dass man mit einer sexuell übertragbaren Infektion nicht infiziert ist und seine sowie Gesundheit seiner nachfolgenden Sexualpartner nicht betroffen war.

  1. “Geschlechtskrankheiten, Virusinfektionen und HIV können durch ein Kondom eindringen.”

Zahlreiche wissenschaftliche Studien zur Sicherheit des sexuellen Kontakts mit dem richtigen Gebrauch des Kondoms widerlegen diesen Mythos vollständig und beweisen, dass Latex-Kondome nicht in der Lage sind, Viren (einschließlich HIV) und andere sexuell übertragbare Krankheitserreger durchlaufen zu lassen. Für zusätzlichen Schutz vor unangenehmen Überraschungen (zum Beispiel, Riss des Kondoms während des Geschlechtsverkehrs) kann man antiseptische Wirkung von Spermiziden verwenden, die nicht nur ein zusätzlicher Schutzfaktor werden, sondern auch unerwünschte Schwangerschaft verhindern. Darunter:

  • Cremes
  • Gel
  • vaginale Kerzen usw.
  1. “Viele Geschlechtskrankheiten kann man in Saunen, Bädern, Schwimmbädern oder im Alltag kriegen”

Das Risiko einer Infektion in Schwimmbädern, Saunen und im Alltag ist minimal. Die meisten Erreger von sexuell übertragbaren Krankheiten leben tatsächlich in einer feuchten Umgebung, aber das Risiko einer Infektion an öffentlichen Badeorten ist theoretisch. Dieser Mythos über Infektionen bei der Verwendung eines gemeinsamen Badezimmers, fremder Handtücher oder in Pools, Bäder und Saunen wurde durch solche Theorien verursacht. Man bestätigt aber mögliche Infektion mit Chlamydien-Konjunktivitis im Wasser. Es besteht auch das Risiko, dass Bakterien beim Wasserlassen im infizierten Wasser eindringen

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